Libidostörung

Jeder zweite Mann über 40 kennt zumindest zeitweise das Problem: Er kann nicht so, wie er will. Im Klartext: Die für den Geschlechtsverkehr erforderliche Erektion des Penis reicht nicht aus oder hält nicht lange genug an. Für diese Form der Potenzstörung, die erektile Dysfunktion, gibt es viele Gründe.

Körperliche Ursachen sind allgemein auf Durchblutungsstörungen, auf nervale oder hormonelle Probleme zurückführen. Zu den häufigsten Krankheiten, die mit Potenzstörungen einhergehen können, gehören Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus, Entzündungen von Hoden, Nebenhoden und Prostata sowie eine gestörte Hormonproduktion. Ausserdem können diverse Medikamente die Erektionsfähigkeit beeinträchtigen.

Libidostörungen gibt es selbstverständlich auch bei Frauen; häufiges Zeichen ist eine zu trockene Scheide. Dank entsprechender Gleitmittel ist dieses Problem zwar leichter in den Griff zu bekommen. In den meisten Fällen allerdings besteht bei den Frauen – ebenso wie bei Männern – die Aufgabe nicht in der Behandlung organischer Störungen, sondern in der Regulation der psychischen Befindlichkeit.

Viele körperliche Schwierigkeiten verschwinden wie von allein, wenn das natürliche Lustempfinden gefördert wird. Deshalb bieten Stressvermeidung, der Verzicht auf Aufputschmittel, das Abschütteln des Leistungsdenkens und die bewusste Wahrnehmung der eigenen Befindlichkeit in vielen Fällen bessere Möglichkeiten als Potenzmittel, mechanische Hilfen oder sogar eine Operation, um zu einem lustvollen und erfüllten Sexualleben zurückzufinden.

 

Vitalpilze bei Libidostörungen


Cordyceps
Der Cordyceps ist in der Traditionellen Chinesischen Medizin seit Jahrhunderten als wirksames Aphrodisiakum bekannt. Er erhöht nachweislich das sexuelle Verlangen und die sexuelle Ausdauer; einige seiner Inhaltsstoffe regen vermutlich direkt die Funktionen der Geschlechtsorgane an.

Reishi und Auricularia
Auch diese beiden Vitalpilze können die Durchblutung im Bereich der Geschlechtsorgane fördern. Der Reishi besitzt zusätzlich einen ausgleichenden Effekt auf die Psyche.

 

Unsere Vorschläge zum Einsatz von Vitalpilzen ersetzen nicht die Behandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker. Medikamente oder laufende Therapien sollten nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker abgesetzt werden.

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