Tinnitus

Tinnitus ist der Sammelbegriff für Ohrgeräusche verschiedenster Ursachen. Manchmal sind Infektionen, Lärmschädigungen oder arteriosklerotische Veränderungen am Mittel- und Innenohr als Auslöser festzustellen. Bei den meisten von Tinnitus geplagten Menschen allerdings lässt sich diagnostisch kein eindeutiger Grund für den dauerhaft oder phasenweise auftretenden Ton im Ohr feststellen.

Inzwischen ist bekannt, dass eine Minderdurchblutung an den verschiedenen Strukturen, die für die Bildung und Weiterleitung von akustischen Signalen zuständig sind, zur Entstehung von Tinnitus beitragen kann. Sehr häufig wirken Stress, permanente innere Anspannung und Leistungsdruck verstärkend oder sogar auslösend. Hinzu kommt, dass das Pfeifen, Brummen oder Piepen selbst wiederum von vielen Betroffenen als sehr belastend empfunden wird und die Lebensqualität deutlich einschränkt.

Dementsprechend sollte die Therapie einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen und neben einer Anregung der Durchblutung möglichst auch eine sanfte und nachhaltige psychische Regulation anstreben. Vitalpilze mit ihren adaptogenen Eigenschaften können hier besonders erfolgversprechend eingesetzt werden.

 

Vitalpilze bei Tinnitus


Auricularia

Dieser Vitalpilz bewirkt deutlich verbesserte Fliesseigenschaften des Blutes. Sogar vorgeschädigte und verengte Adern werden besser durchblutet und gewinnen wieder an Elastizität.

Reishi
Der Reishi fördert die Mikrodurchblutung unter anderem im Mittel- und Innenohr, wirkt Entzündungen entgegen und verbessert die Sauerstoffversorgung der Zellen – diese Eigenschaften sind bei der Therapie von Tinnitus sehr hilfreich.

Shiitake
Der Shiitake wird vorwiegend dann eingesetzt, wenn bei Tinnitus sowohl körperliche als auch seelische Ursachen vermutet werden. Der Vitalpilz fördert nachhaltig die Durchblutung, wirkt aber auch beruhigend und ausgleichend.

Cordyceps
Der Cordyceps wirkt generell vitalisierend und hat vor allem auch auf das psychische Befinden einen positiven Einfluss. Dies kann bei Tinnituspatienten sehr hilfreich sein, deren Allgemeinbefinden beeinträchtigt und deren Nervensystem überreizt ist.

 

Unsere Vorschläge zum Einsatz von Vitalpilzen ersetzen nicht die Behandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker. Medikamente oder laufende Therapien sollten nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker abgesetzt werden.

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