Angstzustände

Angst ist ein elementares und lebenswichtiges Gefühl, das unsere Sinne schärft und uns vor Gefahren schützt. Problematisch wird es allerdings, wenn Ängste sich verselbständigen, wenn sie irrational werden und die Lebensqualität beeinträchtigen. Damit haben Ängste dann eine Form angenommen, die nicht mehr allein zu bewältigen ist. Zu den seelischen Belastungen gesellen sich bei chronischen Ängsten oft auch körperliche Symptome, die von Verdauungsstörungen über Kopfschmerzen bis hin zu schmerzhaften Muskelverspannungen reichen können.

Menschen mit Angststörungen sollten unbedingt fachlichen Rat bei einem Psychotherapeuten oder psychologischen Berater suchen. Es gibt viele Diagnose-Formen um die Ursachen für die Ängste zu finden und zu therapieren. Wichtig für die richtige Herangehensweise bei der Behandlung ist die Unterscheidung, ob es sich um konkrete Phobien – beispielsweise vor Spinnen, vor dem Fliegen oder vor grossen Menschenansammlungen – handelt oder ob die Angst als eher diffuses Gefühl den gesamten Tagesablauf bestimmt. Oft leiden Menschen mit ausgeprägten Ängsten auch unter Nervosität und Schlafstörungen, was den Gemütszustand noch weiter belastet und zu einem Teufelskreis aus sich immer weiter steigernden Ängsten führen kann.

 

Mit Vitalpilzen Angstzustände lindern


Reishi
Reishi-Pulver hat einen ausgleichenden Effekt auf die Psyche und kann insbesondere einem unruhigen Geist helfen, sich zu entspannen. Es wirkt zudem erwiesenermassen schmerzlindernd und kann Blutdruckschwankungen ausgleichen, was auf der körperlichen Ebene gute Voraussetzungen zur Überwindung von Ängsten schafft. Berichten zufolge kann das Pulver dieses Vitalpilzes die Flugangst signifikant lindern, wenn es vor einer Flugreise eingenommen wird.

Hericium
Der lindernde Effekt des Hericium auf Unruhe-, Angst- und Spannungszustände ist in Studien nachgewiesen. Besonders Menschen, denen ihre Ängste „auf den Magen schlagen“ oder die mit Verdauungsbeschwerden auf psychische Belastungen reagieren, kann der Hericium helfen.

Cordyceps
Der Cordyceps besitzt einen engen Bezug zum Hormonsystem und reguliert damit unter anderem auch die Ausschüttung des Stresshormons Adrenalin. Er verhilft zu einer klaren, ruhigen Sicht auf die Dinge und stoppt das „Karussell im Kopf“. Vielfach wird beschrieben, dass besonders sensible Menschen, die regelmässig Vitalpilze wie den Cordyceps oder auch den Hericium einnehmen, eine Art „Schutzschild“ aufbauen, der ihnen im Alltag entscheidend hilft.

Unsere Vorschläge zum Einsatz von Vitalpilzen ersetzen nicht die Behandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker. Medikamente oder laufende Therapien sollten nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker abgesetzt werden.

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